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Patentierte Funktionsweise

Die patentierte Sicherung für die Rohrleitung

Leckage, Rohrbruch, Vergesslichkeit, Vandalismus

Alle zeichnen sich durch einen pausenlosen Wasserfluss aus!

Jedoch selbst bei vielen Wasserentnahmen gleichzeitig, ist irgendwann eine kurze Pause messbar.

Genau das wird ausgewertet!
Automatische zeitliche Begrenzung eines Wasserflusses

Patentiertes Verfahren

  • Die Wasserversorgung ist immer geschlossen und wird nur im Bedarfsfall geöffnet!

  • Unabhängig vom Rohrdurchmesser und ohne mechanische Sensoren werden so auch die kleinsten Durchflüsse detektiert und angezeigt.
  • Wenn pausenlos und länger als voreingestellt Wasser fließt, wird automatisch abgesperrt.
  • Das Absperrventil wird überwacht und durch die ständige Bewegung in Funktion gehalten.
  • Eine innovative Hard- und Software reduziert die Schaltungen und die durchschnittliche Leistungsaufnahme auf unter 6 Watt.
 
Verfahrensbroschüre als PDF

Land / Anmeldenummer

Europa EP 1977209
Deutschland 502006006614.9-08
Schweiz 1977209
Spanien 1977209
Frankreich 1977209
Großbritannien 1977209
Italien 1977209
Niederlande 1977209
Australien 2006337560
Indien 3754/CHENP/2008
Japan 2008-550640
Südkorea 2008-7020454
Singapur 145802
USA 12/087,933

 

Neue Anmeldungen

PCT/EP2012/069568
DE 102013006051

Fragen und Antworten

Was ist noch alles anders und warum?

Warum keine Grenzwerte für maximale Durchflüsse oder Durchflüsse / Zeit (Rohrbruch, Filterbruch, etc.)?

Diese Grenzwerte sind eigentlich unbekannt, da z.B bei einem Rohrbruch der Ort und auch die Art entscheidend für diese Grenzwerte sind. Aber - eine Leckage beginnt fast immer schleichend, im Tropfenbereich durch Lochfraß, Fehlpressungen, Materialermüdung wie Risse in Filtern etc., welche dann schnell oder auch sehr langsam in Ihrer Größe zunehmen.

Dies wird gemessen und deshalb schon zu Beginn gewarnt oder abgeschaltet, bevor ein großer Schaden entstehen kann.

Warum keine Cloud, FlowTimer+ App etc.?

Der FlowTimer+ ist kein Smart Metering Produkt, sondern ein standalone Sicherungssystem. So zuverlässig wie eine Sicherung in der Elektroverteilung. Alles, was von außen unnötig einwirkt, könnte diese Grundfunktion stören.

Warum Alarm über SMS?

Am Zuverlässigsten hat sich das Versenden einer SMS von Gerät zu Gerät erwiesen. Cloud-, Messenger- oder andere Dienste sind teils nicht sicher, zuverlässig oder schnell genug.

Warum über ein externes Smartphone?

Ein Smartphone kann fast jeder problemlos bedienen, und die Programme zur Alarmweiterleitung werden millionenfach benutzt. Beides ist deshalb ausgereift, sehr zuverlässig und preiswert.

Wie kann ich z.B stundenlang den Garten bewässern?

Kaufen Sie eine Funkschaltsteckdose mit Rückmeldung oder einen Steckdosentimer. Damit kann die Schutzfunktion während der Wässerung deaktiviert werden.

Was mache ich wenn ich ohne Pause länger als 30 min Wasser zapfen will?

Die maximale pausenlose Flussdauer ist einfach per Tastendruck in 6 Stufen von 20 min bis 120 min einstellbar.

Wie reagiert das System auf kleinste Undichtigkeiten?

Mikrolecks werden angezeigt, bei kleinen Leckagen wird zusätzlich auch abgesperrt. Diese Alarm-/Absperrschwelle kann in 6 Stufen bei Bedarf auf die jeweilige Anwendung angepasst werden.

Warum keine Funkverbindungen innerhalb des Systems?

Um mehrere Flowtimer+, FlowTimer+ Protect Geräte oder ein Smartphone etc. anzuschließen, werden ausschließlich Kabel verwendet. Dies ist die störsicherste Verbindung und eine sonst meist komplizierte Konfiguration ist auch nicht nötig. Der externe Voralarm kann über eine Funkverbindung verfügen, da er nur dem Komfort und nicht der Sicherheit dient.

Was ist mit Smart Home?

Es sind Kabeladapter erhältlich, die an nahezu alle gängigen Smart Home Systeme anzuschließen sind. Es stehen nur die Funktionen "Alarm auslösen" oder "Alarm empfangen" zur Verfügung.

Was muss beim Einbau beachtet werden?

Es muss in Flussrichtung vor jedem FlowTimer+ ein Rückflussverhinderer oder ein KFR Ventil installiert sein. Normalerweise muss dieses Ventil hinter der Wasseruhr bereits eingebaut sein. Werden jedoch mehrere FlowTimer+ (wie Sicherungen) verwendet, benötigt jeder ein solches Ventil.

Die Einbaulage des Absperrventils ist beliebig, es muss nur richtig herum eingebaut werden (Flussrichtungspfeil auf dem Ventil beachten). In Flussrichtung hinter dem Ventil muss der Drucksensor installiert werden. Dieser kann meist direkt anstelle von vorhandenen 1/4 Zoll Entlüftungsventilen eingeschraubt oder mittels T- Stück mit reduziertem Abgang in die Rohrleitung eingebaut werden.

Sind auch andere Größen (Nennweiten) des FlowTimer+ erhältlich?

Ja, siehe XL Version (Edelstahl, 1.5 Zoll, Kv = 24 m³/h) in unserem Onlineshop.

Auf Anfrage stehen auch die Ventil Nennweiten DN15 - DN50 (IG 1/2 - IG 2 Zoll) mit einem Kv-Wert von 4 - 40 m³/h zur Verfügung.

Allerdings ist eine mittels Reduzierungen eingebaute 3/4 Zoll Standardgröße mit einem Kv-Wert von 8.0 m³/h für die meisten Anwendungen schon eher überdimensioniert, da keine weiteren Sensoren den Durchfluss zusätzlich beeinträchtigen.